44-Jährige bläst ihre Brüste selber auf, nun sind sie schief.

„Mit fast 50 wachsen meine Brüste immer noch, das ist doch eine tolle Sache, oder?“, lacht Allegra Cole schallend, wobei ihre enorme Oberweite völlig regungslos bleibt. Ihre zwei besten Freundinnen sind in der Tat unübersehbar – stolze 4600 ml an Implantaten stecken in den beiden voluminösen Bällen. Und die 48-jährige US-Amerikanerin hat noch lange nicht genug. 

 

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Mit 33 Jahren legte sich die in einer konservativen Mormonenfamilie aufgewachsene Frau das erste Mal unters Messer: Aus einem C-Körbchen wird Doppel-D. „Ich fühlte mich, als läge ein Elefant auf meiner Brust, als ich aus der OP erwachte, aber ich meine Brüste waren immer noch nicht so groß, wie ich sie mir wünschte“, erinnert sich Allegra.

 

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Auch nach dem dritten Eingriff sieht die Kalifornierin noch Luft nach oben und findet schließlich die perfekte Lösung: Ein Arzt setzt ihr Gewebeexpander ein, mit denen sich die Brüste noch mehr weiten lassen, sodass sie ihre Implantate zuhause einfach selbst mit Kochsalzlösung aufspritzen kann! 

 

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Davon macht die als klassische Pianistin ausgebildete 48-Jährige auch regen Gebrauch. Nur leider hat sie nach dem fröhlichen Pumpmarathon ziemliche Schlagseite: Schaut man genauer hin (und das können sich die wenigsten verkneifen), hängt ihre rechte Brust deutlich tiefer.

 

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„Nachdem die Expander eingesetzt waren, fühlte ich, dass meine linke Brustseite ein wenig höher und fester war. Je mehr ich hineinpumpte, desto augenscheinlicher wurde es. Es wäre schön, wenn die Ärzte die Asymmetrie beheben könnten“, wünscht sich Allegra. Nachdem sie fast 75.000 Dollar (ca. 60.356 Euro) in ihre Brüste gesteckt hat, kommt es vermutlich auf eine OP mehr oder weniger auch nicht mehr an. 

 

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Obwohl sie mittlerweile stolze 9 Kilo Busen vor sich herträgt, denkt die zweifache Mutter noch nicht ans Aufhören: „Ich liebe es, die Kontrolle zu haben. Auch die Kontrolle über meine eigene Brustgröße. Und ich liebe es, die Herausforderung zu sehen, wie weit ich noch gehen kann und dabei trotzdem Klasse bewahre“, so die Blondine.  

 

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Allegra Cole ist eines ganz sicher nicht: unscheinbar! In ihre besten Argumente wird sie weiterhin alles hineininvestieren, um ihren ganz eigenen Traum von den perfekten Kurven auszuleben: „Ich würde es nicht eine Sucht nennen, ich liebe einfach die Form einer vollen Brust.“

Quelle:

Daily Mail

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