13 Welpen, die sich nie wieder mit Bienen anlegen.

Man kennt es von Kleinkindern: Es gibt diese Phase, in der sie alles in den Mund nehmen. Die besorgten Eltern müssen dann höllisch aufpassen, dass keine giftigen Stoffe oder Kleinteile verschluckt werden.  Doch was Mutti und Vati auf Trab hält, kennen Frauchen und Herrchen auch – denn wenn Welpen die Welt erkunden, landet auch das ein oder andere in ihren Mäulern, was da eigentlich nicht hingehört.

Die 13 Welpen haben in ihrer verspielten Neugier einen großen Fehler begangen: sich mit einer Biene anzulegen. Dass sich die Insekten mit spitzem Stachel wenig als Spielzeug oder Mahlzeit eignen, lernen die Vierbeiner allzu schnell: 

Egal, ob Dackel, ...

... Golden Retriever, ...

... Boxer ...

... oder Husky:

Keiner ist vor einem Bienenstich gefeit. 

Befindet sich der Bienenstich im Rachenraum, kann es aber schnell gefährlich werden.

Denn schwellen die Atemwege zu, kann dies schlimmstenfalls zum Ersticken führen. 

Bestenfalls entfernt man den steckengebliebenen Stachel. 

Ausgiebiges Kühlen zum Abschwellen hilft auch als Erstmaßnahme.

Dann nichts wie ab zum Tierarzt!

Je nach Einzelfall kann der Tierarzt dem Vierbeiner dann Kortison oder antiallergische Mittel geben. 

Dann sollte es dem armen Schlappohr bald besser gehen. Denn mit so einem zugeschwollenen Gesicht sind die Hunde kaum wiederzuerkennen. 

Vor der kleinen gestreiften Gefahr halten diese Unglücksraben in Zukunft besser Abstand, denn eine dieser schmerzhaften Erfahrungen ist wahrlich genug.

Hinterher sind sowohl Hundebesitzer als auch die vierbeinigen Patienten froh, mit einem Schrecken davongekommen zu sein.

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