Magie im Garten: Wie ein fliegender Wasserhahn funktioniert.

Man muss schon zweimal hinsehen, um es zu glauben: Da fließt tatsächlich echtes Wasser aus einem Hahn, der in der Luft schwebt! Ei der Daus, wo kommt bloß das Wasser her? Dieser Brunnen grenzt an Zauberei – und ist einer der faszinierendsten Deko-Trends für deinen Garten. Solche schwebenden Wasserhähne gibt es entweder zu kaufen oder als Marke Eigenbau. Was hinter diesem Trick steckt, erfährst du in der folgenden Bildergalerie. Los geht's!

YouTube/BuzzFeed Nifty

Für deinen magischen Brunnen brauchst du zunächst einen wasserdichten Eimer. So ein alter Holzeimer sieht hochwertig aus und verstärkt den Reiz deiner neuen Attraktion.

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In den Eimer bohrst du ein kleines Loch. Das ist aber nur eine Vorbohrung. 

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Jetzt kommt für eine größere Aussparung ein Fräsbohrer zum Einsatz. Dank der Vorbohrung ist nun ein sicheres und sauberes Arbeiten möglich. 

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Das erste der grundlegenden Geheimnisse deines Zauberbrunnens ist eine kleine elektrische Wasserpumpe, die im Innern des Eimers versteckt wird.

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Die Wasserpumpe sollte einen guten Stand haben (hier: kleine Saugnäpfe).

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Das Stromkabel wird durch die gefräste Aussparung geführt.

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Die Aussparung wird nun um das Stromkabel herum mit wasserbeständigem Epoxidkitt abgedichtet – und zwar innen wie außen. Diese Klebemasse hat den Vorteil, dass sie sehr leicht formbar ist (Handschuhe anziehen!). Bis der Epoxidkitt fest geworden ist, dauert es etwa 5 Minuten.

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Das zweite grundlegende Geheimnis deines Zauberbrunnens ist ein farbloses Plastikrohr. Dieses sollte exakt auf die Öffnung deiner Wasserpumpe passen.

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Und du brauchst natürlich einen Wasserhahn. 

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Das Plastikrohr wird mit wasserfestem Industriekleber an die Innenseite des Wasserhahns geklebt. Das Rohr schließt also nicht komplett mit der Wasserhahnöffnung ab – soll es auch gar nicht. Nach ungefähr 4 Stunden ist der Industriekleber stabil genug, um den Wasserhahn zu tragen. 

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Das Plastikrohr mit dem angeklebten Wasserhahn wird nun an seinem unteren Ende auf die Wasserpumpe gesetzt. Der Eimer wird anschließend mit schönen Flusssteinen und Wasser befüllt. Die Steine sorgen nicht nur für zusätzliche Stabilität der Wasserpumpe, sondern verbergen sie zugleich stilvoll. 

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Jetzt ist dein Zauberbrunnen fertig. Du musst ihn bloß noch einschalten. Im unten stehenden Video werden dir noch einmal alle Arbeitsschritte ganz genau gezeigt (Untertitel auf Englisch):

Na, traust du dich an die Herausforderung heran, einen eigenen magischen Brunnen zu bauen? Egal, wie du es hältst, der schwebende Wasserhahn ist eine herrliche Spielerei, die deinem Garten etwas Märchenhaftes verleihen wird: ein plätscherndes Geheimnis. Teile diesen Beitrag daher mit allen neugierigen Menschen, die du kennst!

Noch ein paar Anregungen? Bitte sehr:

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