Mutter will OP für Kind (14), weil sie es hässlich findet

Die dreifache Mutter Carla Bellucci aus Großbritannien legt großen Wert auf ihr äußeres Erscheinungsbild. Neben dem regelmäßigen Spritzen von Botox und Hyaluron legt sie sich auch gerne schon mal für ihre Model-Karriere unters Messer.

Was man seinem eigenen Körper antut, um sich schöner zu fühlen, ist die eine Sache. Doch nun möchte sie das ganze Beauty-Paket auch für ihre 14-jährige Tochter Tanisha und löste mit diesem Wunsch eine kontroverse Diskussion in den Medien aus.

 
 
 
 
 
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Rund 215 Euro gibt Carla pro Monat für die Schönheitspflege ihrer Tochter Tanisha aus. Da das Mädchen gerade einmal 14 Jahre alt ist, beschränken sich Tanishas Behandlungen im Moment noch auf Nagelmodellagen, Haarverlängerungen und das regelmäßige Augenbrauenfärben. Doch wenn es nach ihrer Mutter Carla ginge, hätte die 14-Jährige bereits mehrere Schönheits-OPs hinter sich. Die Gesetze des Vereinigten Königreichs verbieten jedoch kosmetische Eingriffe bei Minderjährigen. Diese sind in Großbritannien frühestens ab 16 Jahren möglich.

 
 
 
 
 
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Dies hält die 37-jährige Britin jedoch nicht davon ab, schon einmal für die geplanten Eingriffe ihrer Tochter zu sparen. In einem Interview erzählt die dreifache Mutter zudem, welche Makel sie an ihrem Kind gerne operativ beseitigen lassen würde:

„Tanisha gehört nicht gerade zu den Besten in der Schule, deshalb ist mir ihre Bildung auch nicht wichtig, anders als bei meinen beiden Jungs.

Sie wird sich auf ihr Aussehen verlassen müssen, um etwas erreichen zu können, denn wer hässlich ist, kommt im Leben nicht weit.

Im Moment steht sie unheimlich auf den 'Kardashian-Look' mit großem Hintern, großen Brüsten und aufgespritzten Lippen. Wenn sie 16 ist, möchte sie sich auch die Lippen aufspritzen lassen, was ich absolut befürworte.“

 
 
 
 
 
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Wenn Tanisha 18 wird, sollen diverse Eingriffe folgen. Neben Brustimplantaten und Veneers (Zahn-Keramikblenden) wünscht sich Carla für ihre Tochter vor allem ein sogenanntes „Brazilian Butt Lifting“, bei dem Eigenfett aus den Oberschenkeln abgesaugt wird, um es anschließend in das Gesäß zu injizieren. Was erst einmal harmlos klingt, ist jedoch mit erheblichen Risiken verbunden, denn dieser Eingriff gehört zu den gefährlichsten plastischen Operationen überhaupt, da die Gefahr groß ist, das Körperfett versehentlich in eine Vene zu spritzen. Einer von 3.000 Menschen, die sich dieser OP bereitwillig unterziehen, stirbt während dieses Eingriffs.

 
 
 
 
 
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Für Mutter Carla ein kalkulierbares Risiko, denn sie findet den Popo von Tochter Tanisha einfach zu flach:

„Wenn sie ein erfolgreicher Influencer oder ein Reality-Star werden will, dann muss sie so aussehen, wie es gerade angesagt ist – daher wäre diese Operation ihre einzige Option. Es würde sie hübscher machen.“

 
 
 
 
 
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Für die noch so junge Tanisha bleibt wohl nur zu hoffen, dass sie irgendwann erkennt, dass Aussehen nicht alles und Schönheit vergänglich ist. Doch wer solch eine Mutter hat, die selbst ihre eigenen Kinder zu Schönheits-Operationen drängt, weil sie sie nicht hübsch genug findet, der wird sich im Leben wohl zwangsläufig nur auf sein äußeres Erscheinungsbild reduzieren.

Wie denkt ihr darüber?

Quelle:

Mirror

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