14 Situationen, in denen Katzen kleine „Arschlöcher“ sind.

Katzen sind mit jeder Faser ihres geschmeidigen Körpers äußerst eigenwillige Tiere. Und nicht immer deckt sich das, was sich die Stubentiger in den Kopf gesetzt haben, mit dem, was Frauchen oder Herrchen für gut befinden. Hält das die Miezen von irgendetwas ab? Mitnichten!

Katzenhalter können bezeugen, dass die Miniatur-Raubkatzen manchmal richtige kleine „Arschlöcher“ sein können und nichts als Chaos verbreiten. Aber obwohl – oder gerade weil – sie ihren eigenen Kopf haben, liebt man sie abgöttisch.

Die Fotografin Karina Setani hat ihre beiden Samtpfötchen namens „Pancake“ und „Popcorn“ vor die Kamera geholt, um das turbulente Leben mit den Vierbeinern in Szene zu setzen. Das Ergebnis hat sie auf Instagram veröffentlicht – und so mancher Katzenhalter wird sich hier wiederfinden: 

1.) Privatsphäre? Fehlanzeige!

 
 
 
 
 
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2.) Mit Katzen, die Aufmerksamkeit fordern, ist Homeoffice nur in der Theorie eine gute Idee. Allzu sehr eignet sich der Laptop für die Miezen als gemütliche Wärmequelle. 

 
 
 
 
 
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3.) Sie lieben es, Dinge herunterzuschubsen. Vor allem dann, wenn sie es nicht sollen. 

 
 
 
 
 
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4.) Ein gemütlicher Fernsehabend wird es nur dann, wenn die Katzen des Hauses nichts Interessantes auf dem Bildschirm finden, dass es zu jagen gilt. 

 
 
 
 
 
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5.) Ich fresse erst mein Futter und dann teilen wir uns deins. 

 
 
 
 
 
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6.) Du willst in den Urlaub fahren? Hast du nicht etwas vergessen? Eine Extraportion Katzenhaare zum Mitnehmen, zum Beispiel? 

 
 
 
 
 
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7.) Katzen sind immer auf der falschen Seite vom Fenster oder der Tür. Sind sie drinnen, wollen sie verzweifelt hinaus. Doch sobald sie eine Pfote hinausgesetzt haben, verlangen sie maunzend nach Wiedereintritt. 

 
 
 
 
 
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8.) Der Kleiderschrank bleibt der schönste Spielplatz. Ganz besonders dann, wenn er gerade aufgeräumt wurde. 

 
 
 
 
 
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9.) Klopapier dient in Katzenaugen auch nur einem einzigen profanen Zweck: dem eigenen Vergnügen. 

 
 
 
 
 
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10.) Vor den verurteilenden Blicken einer Katze sind auch Artgenossen nicht sicher. 

 
 
 
 
 
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11.) Kein Ort, wirklich kein Ort ist vor ihnen sicher. Schließlich sind sie ja auch die unangefochtenen Herrscher über die heimischen vier Wände. 

 
 
 
 
 
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12.) Lautlos anschleichen können sich die Stubentiger von Natur aus perfekt. Und nutzen das gerne, um Frauchen oder Herrchen zu erschrecken. 

 
 
 
 
 
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13.) An Stuhlbeinen schärfen sich Krallen meist sehr viel besser als am bereitgestellten Kratzbaum.

 
 
 
 
 
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14.) Doch sie haben eine Kryptonit: Katzenminze!

 
 
 
 
 
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Selbst wenn die kleinen Racker gerade die Grünlilie vom Fensterbrett gestoßen, den Goldfisch aus dem Gartenteich verspeist und das neue Sofa mit dekorativen Kratzspuren versehen haben – es braucht nur ein leises Schnurren und Um-Beine-Streichen und schon schmelzen Katzenbesitzer wieder dahin. Wie kann man diesen majestätischen Fellnasen auch lange böse sein?

Quelle:

Bored Panda

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