15 Klos, von denen man schnell wieder runterwill

Aus einer bloßen Laune heraus fing die Künstlerin Arabella Proffer an, die öffentlichen Toiletten, auf die sie in ihrer Heimatstadt Cleveland im US-Bundesstaat Ohio ging, zu fotografieren und auf Instagram zu teilen.

Doch was als Scherz begann, wurde zu einer Art Tradition, die immer mehr Fans fand und die Arabella seit mittlerweile fünf Jahren pflegt.

In all der Zeit kamen genug Bilder zusammen, um sie sogar in einem Bildband mit dem Titel „The Restrooms of Cleveland“ („Die Toiletten von Cleveland“) zu veröffentlichen. Daraus findest du im Folgenden 20 Bilder.

 
 
 
 
 
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1.) Rosa soll ja beruhigend wirken. Funktioniert in diesem Fall nur bedingt.

 
 
 
 
 
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2.) Diese 99 Luftballons sind nicht mehr auf ihrem Weg zum Horizont.

 
 
 
 
 
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3.) Nichts für Menschen mit schüchterner Blase, die sich beobachtet fühlen könnten.

 
 
 
 
 
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4.) Einhörner auf einer grünen Hügellandschaft und fliegende Menschen … So ein Toilettengang kann durchaus eine bewusstseinserweiternde Erfahrung sein.

 
 
 
 
 
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5.) Ob nun die beschmierten Wände oder der Rahmen des Spiegels geschmackloser sind, liegt im Auge des Betrachters.

 
 
 
 
 
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6.) Da Längsstreifen schlank machen, sieht man in diesem Raum direkt 20 Kilo leichter aus, wenn man sich im Spiegel betrachtet.

 
 
 
 
 
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7.) Kein Schnickschnack, damit man sich auf das konzentrieren kann, wofür man hergekommen ist.

 
 
 
 
 
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8.) Entweder sind die Spiegel bloße Zierde oder nur für Menschen mit einem sehr langen Hals gedacht.

 
 
 
 
 
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9.) Dank des Spiegels kann man sich beim Betreten des Raumes selbst ein Bild davon machen, ob die Toilette bereits besetzt ist.

 
 
 
 
 
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10.) Wenn die Damentoilette Marilyn Monroe gewidmet ist, ist die Herrentoilette hoffentlich Elvis Presley gewidmet.

 
 
 
 
 
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11.) Eitle Menschen, die gedenken, sich im Spiegel zu betrachten, müssen wohl eine andere Toilette aufsuchen.

 
 
 
 
 
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12.) Mit Wartebereich, falls die Kabinen länger besetzt sind.

 
 
 
 
 
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13.) Geschmackvolle Kunst: ein Bild von einem Berg Hotdogs.

 
 
 
 
 
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14.) Wenn man sich zu lange in diesem Raum aufhält, sieht man irgendwann genauso aus wie die Gesichter an der Wand.

 
 
 
 
 
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15.) War da etwa beim Händewaschen der Nagellack nicht wasserfest?

 
 
 
 
 
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Egal, ob in Bars, Theatern, Supermärkten, Spielhallen, Museen, Kirchen oder Klamottenläden – ob steril, gemütlich, luxuriös, schäbig oder hochmodern: Die Toiletten von Cleveland haben alles zu bieten.

„Es ist ein Zeugnis dafür, dass ich oft hydriere und eine schwache Blase habe, ohne Rücksicht auf die Lokalität“, sagt Arabella selbstironisch über ihre Fotoserie.

Viele der hier abgebildeten Orte gibt es übrigens nicht mehr, womit „Restrooms of Cleveland“ auch ein Zeitdokument ist und zeigt, wie schnell sich eine Stadt verändern kann.

Quelle:

boredpanda

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